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Debatte im Landtag++Wohnzimmer-Weihnachtssingen++Leserfragen an Nonnemacher

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie heute auch noch schnell Ihre letzten Weihnachtseinkäufe erledigt? In Brandenburg startet morgen der Lockdown. Dann sind nicht nur viele Läden dicht, sondern Sie dürfen auch nur noch zum Arbeiten, Einkaufen, zum Besuch von Schulen und Kitas, Ärzten und Behörden außer Haus. Apotheken bleiben übrigens geöffnet - wurden aber trotzdem heute überrannt. Denn seit Dienstag können Menschen über 60 und Risikopatienten dort kostenlose FFP2-Masken erhalten. Wen das betrifft und wie die Verteilung abläuft, haben wir hier für Sie zusammengefasst.
Das Angebot nahmen offenbar viele gerne an: Vor der Sabelus-Apotheke in der Eichenallee in Königs Wusterhausen bildeten sich schon am Morgen lange Schlangen. Die Wartezeit hielt sich aber trotzdem in Grenzen, es musste niemand lange in der Kälte stehen. Die Abfertigung klappte relativ zügig. Probleme gab es unter anderem in Potsdam: Obwohl die Apotheken die Masken rechtzeitig bestellt hatten, waren die benötigten Mengen nicht überall schnell genug lieferbar. In der Linden-Apotheke in Babelsberg beispielsweise war das vorhandene Kontingent heute schnell vergriffen, wie Chefin Petra Kulka sagte. Die nächste Lieferung erwartet sie nun für den 18. Dezember. Es müsse aber niemand besorgt sein, dass er leer ausgehe, denn laut Bundesgesundheitsministerium haben die betroffenen Kunden bis zum 6. Januar Zeit, die Masken abzuholen.
Falls Sie gerne wissen würden, wer eigentlich über solche Kontingente entscheidet, oder sonst eine Frage an die Politik haben, können Sie uns diese gerne schicken. Welche Auswirkungen hat der harte Lockdown für Brandenburg? Und warum hat die Regierung so lange gezögert? Darüber will die MAZ in einem Live-Talk mit Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) sprechen, der am 21. Dezember ab 12.45 Uhr auf maz-online.de und auf unserer Facebookseite zu sehen ist. Das Gespräch findet pandemiebedingt ohne Publikum statt, wird aber live gestreamt. Krankenhauskapazitäten, Impfstrategie, Übertragungswege – was möchten Sie, liebe Newsletter-Abonnenten, von der verantwortlichen Ministerin wissen? Ihre Fragen können Sie uns schon jetzt per E-Mail an brandenburgredaktion@maz-online.de (Betreff: “MAZ-Talk”) oder während des Talks über die Facebook-Kommentare stellen.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend - bleiben Sie gesund!
Herzliche Grüße, Ihre
Maike Schultz
Stellvertretende Chefredakteurin
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